Projekte

Büro für urbane Projekte

Interkommunale Gewerbeflächen- entwicklung Region Leipzig-Halle

Vor dem Hintergrund einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung im Ballungsraum Halle/Leipzig wurde bereits 2009 eine interkommunale Zusammenarbeit in der Planung und Regionalbetrachtung von Gewerbe- und Industrieflächen in der Region initiiert.

 

Mit dem Konzept zur Qualifizierung vorhandener Gewerbe- und Industriegebiete legt das Büro für urbane Projekte eine innovative Betrachtungsweise vor, die über Landes-, Städte- und Gemeindegrenzen hinweg eine „Räumliche Lesart“ des Wirtschaftsraumes ermöglicht.

Ausgehend von relevanten Verkehrs- und Entwicklungsachsen, der demographischen Perspektive der Arbeitskräftepotenziale sowie der Bestandssituation am jeweiligen Standort wurden mithilfe GIS-gestützter Analysen und Interviews räumliche Muster sichtbar gemacht. Auf diese Weise wurden Raumbilder erarbeitet, die Aussagen über spezifische Potenziale der Teilräume zulassen, aus denen sich Handlungsempfehlungen für eine strategische Gewerbeflächenentwicklung ableiten lassen.

 

Die abschließend erarbeiteten Steckbriefe mit quantitativen und qualitativen Daten zu jeder der untersuchten Flächen sollen zur Schärfung von Standortprofile sowie einer strategisch abgestimmten Entwicklung in der Region beitragen.

  • Ort Leipzig-Halle
  • Auftraggeber Stadt Leipzig und Stadt Halle (Saale)
  • Zeitraum 2017 – 2018
Interkommunale Gewerbeflächen- entwicklung Region Leipzig-Halle
  • Umgriff des Kooperations- und Untersuchungsraums

    1/9
  • Vorhandene Flächenpotenziale

    2/9
  • Einzugsbereiche der Autobahnanschlüsse in 20 Minuten Fahrzeit

    3/9
  • Haltepunkte und Taktung des Zugverkehrs

    4/9
  • Demographie und Arbeitskräftepotenzial

    5/9
  • Gunsträume und Zusammenhänge Wirtschaftsregion Leipzig-Halle

    6/9
  • Räumliche Lesart der Wirtschaftsregion Leipzig-Halle

    7/9
  • Eignung der Flächenpotenziale

    8/9
  • Steckbriefe für die einzelnen Flächen

    9/9
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