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Büro für urbane Projekte

ISEK Greifswald 2030plus

Greifswald wächst. Nach über einem Jahrzehnt des Wenigerwerdens waren bereits seit einigen Jahren Wachstumstendenzen abzusehen. Mit den neuesten kommunalen Prognosen konnte nun aber belegt werden, dass Greifswald langfristig zu den wachsenden Städten gehören wird. Diese positive Nachricht geht zugleich mit erhöhten Anforderungen an verfügbaren und leistbaren Wohnraum sowie mit steigenden Nachfragen an Bildungsstandorte und soziale Infrastrukturen einher.


Mit der Fortschreibung des ISEK stellt sich die Stadt Greifswald diesen Aufgaben und lotet zugleich die Potenziale und Chancen für weitere Handlungsfelder der Stadtentwicklung aus. In einem etwa einjährigen Prozess wurden zentrale Leitlinien für ein räumliches Leitbild, konkrete Strategien und Handlungsempfehlungen sowie strategisch zentrale Maßnahmen und Projekte bestimmt. Dies geschah in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung und wichtigen Akteuren der Stadtentwicklung sowie mit einer kontinuierlichen Beteiligung einer sehr aktiven und interessierten Stadtöffentlichkeit.

  • Ort Greifswald
  • Auftraggeber Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Stadtbauamt
  • Zeitraum 2015 – 2016
ISEK Greifswald 2030plus
  • Wie wollen wir 2030 leben? Zeichnungen von Corinna Friedrichs

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  • Und was bedeutet dies für die Stadtentwicklung? (Corinna Friedrichs)

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  • Im Zentrum der öffentlichen Debatte standen vier thematisch ausgerichtete DenkWerkstätten

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  • Die Ergebnisse wurden für die Umsetzungsphase in umfangreichen Reports dokumentiert.

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  • Im Ergebnis wurden zahlreiche gemeinsame Ziele aufgestellt, ...

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  • ... die sich auch im räumlichen Leitbild der Stadt widerspiegeln.

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  • Das räumliche Leitbild beschreibt, welche Aufgaben die Stadträume für die Entwicklung übernehmen.

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  • In thematischen Handlungsfeldern wurden Strategien für die integrierte Stadtentwicklung definiert.

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  • In einer StadtKonferenz mit Arbeitsausstellung und Podiumsdiskussion wurde das gemeinsame Ergebnis abschließend diskutiert.

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